Konstruktionsmechaniker

 

Was macht ein Konstruktionsmechaniker?

Der Konstruktionsmechaniker fertigt auf Grundlage von Zeichnungen Gegenstände aus Metall. Hierfür erhält er eine Konstruktionszeichnung, aus der abzulesen ist, wie der Gegenstand aufgebaut ist, welche Größe er hat und aus welchen Einzelteilen er besteht. Dabei berechnet der Konstruktionsmechaniker auch Umfang, Radius, Inhalt und Länge.

Der Konstruktionsmechaniker bringt Metall durch Sägen, Schneiden, Bohren, Schleifen, Kanten, Feilen in die gewünschte Form. Anschließend werden alle Teile verschweißt und der Gegenstand so nachbehandelt, wie der Kunde es beauftragt hat. Einige Konstruktionen werden aus Einzelteilen zusammengesetzt und anschließend montiert.

 

Was erleichtert dir den Einstieg als Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker?

Wenn du Spaß am handwerklichen Arbeiten hast und auf den Werkstoff Metall stehst, bist du in diesem Beruf genau richtig! Zahlen und Geometrie spielen in der Ausbildung und später im Beruf schon eine wichtige Rolle. Dazu musst du kein ausgewiesenes Mathe-Ass sein, hilfreich wäre ein Verständnis für Zahlen und Formen aber schon. Da die Werkstatt morgens um 6:00 Uhr geschlossen die Arbeit aufnimmt, könnten sich „unpünktliche Langschläfer“ in dieser Ausbildung unwohl fühlen.

 

Was erwartet dich in der Ausbildung?

Während der 2,5 bis 3,5-jährigen Ausbildung findet die Berufsschule begleitend an 1-2 Tagen in der Woche am RBZ Technik in Kiel statt. Die Ausbildung vermittelt dir alle grundlegenden Bearbeitungstechniken von metallischen Werkstoffen, aber auch wie man diese in Form bringt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Schweißen von Metall nach unterschiedlichen Schweißverfahren. In der Ausbildung lernst du auch das Lesen von Konstruktionszeichnungen.

 

Dein Gehalt und Urlaub

Im 1. Lehrjahr erhältst du eine Ausbildungsvergütung in Höhe von 837,60 € und hast 28 Tage Urlaub.

 

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