Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Produktinformation zum HJS Diesel-Partikelfilter (PDF) für mobile Maschinen und stationäre Anlagen
PDF-Information: » Autarke Abgasnachbehandlung für mobile Maschinen und stationäre Anwendungen
PDF-Download: » Anfragebogen für die Auslegung eines Abgasnachbehandlungssystemes
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Verkaufs- und Liefer- bedingungen der Weihe GmbH |
Ob in Baggern, Planierraupen oder Lastkränen – Dieselmotoren leisten oft Schwerstarbeit. Dabei zeichnen sie sich durch extreme Leistung, Zuverlässigkeit und Effizienz aus. Immer wichtiger wird eine dritte Eigenschaft:
Für eine Verbesserung der Luftqualität müssen mobile Maschinen auch umweltschonend sein.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Gesetzgeber verbindliche Grenzwerte für den Schadstoffausstoß von Non-Road-Anwendungen auf den Weg gebracht, die in den nächsten Jahren sukzessive verschärft werden. Insbesondere Ruß- und Stickoxidemissionen gilt es, effektiv und nachhaltig zu senken.
Die bisherigen Grenzwerte ließen sich durch optimierte Abstimmung des Motors auf Basis schadstoffarmer innermotorischer Verbrennung einhalten. Dabei sind Motorenentwickler grundsätzlich mit dem Widerspruch konfrontiert, dass ein schadstoffarmes Verbrennungsverfahren einen erhöhten Kraftstoffbedarf mit sich bringt.
Durch hohen technischen Aufwand konnte bislang sowohl ein deutlicher Mehrverbrauch als auch eine externe Abgasnachbehandlung vermieden werden. Doch die zunehmende Verschärfung der Schadstoffgrenzwerte verstärkt den Konflikt zwischen Minderung der Partikel- und Stickoxidemissionen einerseits und möglichst sparsamen Antrieb andererseits.
Beides miteinander zu vereinbaren, wird künftig eine noch größere Herausforderung:
Ab 2011 tritt in Europa die Stufe IIIB der Emissionsrichtlinie für den Non-Road-Bereich und in den USA die Abgasnorm Tier 4 interim in Kraft, 2014 folgt Stufe IV beziehungsweise Tier 4 final.
Die Vorgaben lassen sich in den meisten Fällen nur durch eine zusätzliche nachmotorische Abgasnachbehandlung mit effektiven, wartungsarmen und dauerhaft leistungsfähigen Schadstoffminderungssystemen erreichen.
So kann der Gegensatz zwischen Kraftstoffbedarf und Emissionsreduzierung in weiten Teilen aufgelöst werden: Der gewonnene Spielraum bietet Platz für eine reine Verbrauchsoptimierung der Motoren.